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Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien, das als „Mutter aller Abkommen“ bezeichnet wird, stellt eine bedeutende wirtschaftliche Chance dar, die von den Märkten unterschätzt wurde. Das Abkommen umfasst fast zwei Milliarden Menschen und 25 % der weltweiten Wirtschaftsleistung, wobei die Zölle innerhalb von fünf bis zehn Jahren gesenkt oder abgeschafft werden sollen. Die EU-Exporte nach Indien sollen sich bis 2032 verdoppeln, wodurch europäische Unternehmen 4 Milliarden Euro an Zöllen einsparen würden. Trotz der derzeit geringen Umsätze europäischer Unternehmen in Indien bietet das Abkommen angesichts des Status Indiens als am schnellsten wachsende große Volkswirtschaft ein erhebliches Wachstumspotenzial. Das Abkommen dient auch als strategische Gegenmaßnahme zu protektionistischen Maßnahmen und demonstriert die Handlungsfähigkeit der EU im internationalen Handel.
Aufgrund steigender Zinsen sind Anleihen für passives Einkommen wieder attraktiv geworden. Deutsche Bundesanleihen bieten Renditen von 2,5 bis 2,9 %, und auf Euro lautende Unternehmensanleihen bieten sogar noch höhere Renditen. Der Artikel erklärt, wie Anleihen funktionieren, erörtert Anlagestrategien wie Buy-and-Hold-Ansätze und Anleihen-ETFs und hebt die Vorhersehbarkeit und Zuverlässigkeit von Anleiheerträgen im Vergleich zu volatileren Aktienanlagen hervor.